19.06.2014

Das diesjährige Marchtrenker Stadtfest begann, bedingt durch den heutigen Feiertag, bereits donnerstags, und zwar mit der traditionellen „Probebeleuchtung“, die in Oberösterreich die eigentliche Hauptveranstaltung des mehrtägigen Events darstellt und mit besonderem Aufwand zelebriert wird.

Wer das Glück hatte, bereits am späten Nachmittag dort zu sein, konnte zusätzlich Marcos Soundcheck miterleben:

Die Eröffnung um 18 Uhr brachte zunächst die offiziellen Ansprachen mit sich und gipfelte im Bieranstich, worauf auch schon einige Gäste warteten.

Inzwischen hatte sich der Marktplatz, auf dem die große Hauptbühne aufgebaut war, gut gefüllt, denn Marcos Auftritt stand für 19 Uhr auf dem Programm. Weit mehr als 2.000 Menschen drängelten sich, als seine Auftrittsmusik erklang. Plätze direkt vor der Bühne waren bereits anderthalb Stunden vorher besetzt worden, und auch bis zur gegenüberliegenden Straßenseite, die an den Marktplatz anschloss, gab es keine freien Plätze mehr, wie man auch in der Spiegelung seiner Brille gut erkennen kann.

Trotzdem fand Marco immer wieder seinen Weg durchs Publikum und sorgte damit für zusätzliche Begeisterung unter den Zuschauern, sprach einige direkt an und ließ sie mitsingen. Immer mehr füllte sich die Bühne mit Kindern, die Marcos Ausflüge ins Auditorium dazu nutzten, an Höhe zu gewinnen, und auch dort blieben, wenn er zurückkam, was ihn überhaupt nicht störte – er band sie spontan in seine Performance mit ein.

Allerdings kam er nicht ohne eine kurze Tanzeinlage davon: Als zweiter Gewinner der diesjährigen Dancing Stars-Staffel schwenkte er eine Stadträtin, die vorher per Auslosung bestimmt worden war, bei einem Walzer über die Bühne. In Anspielung auf die Jurykommentare während der ORF-Ausstrahlung nahm er übertrieben Haltung an und meinte: „Das Wichtigste ist die Haltung!“

Kurz vor Einbruch der Dunkelheit war auch die Autogrammstunde über die Bühne gebracht worden, die aufgrund des heftigen Andrangs teilweise chaotische Züge angenommen hatte, weil von sämtlichen Seiten an den Autogrammtisch gedrängt wurde. Aber wie immer bewältigte Marco auch diesen Andrang mit Humor und Charme und sorgte dafür, dass jeder sein Erinnerungsfoto oder sein Autogramm mit nach Hause nehmen konnte.

 

zurück zu „Open Air“