Am 8. Februar 2024 ging zum 66. Mal DAS kulturelle Highlight über die Bühne – der Wiener Opernball.

Bereits zum vierten Mal in Folge maßschneiderten Maria Angelini-Santner und Christoph Santner (www.tanzschule-santner.at) die Choreographie für den Einmarsch und den Eröffnungswalzer für die 288 Debütantinnen und Debütanten. In diesem Jahr entschlossen sie sich für eine besonders schwierige und anspruchsvolle Choreographie, und die Jungdamen und –herren meisterten die Aufgabe mit Bravour. Unter den 5.150 Ballgästen in der ausverkauften Wiener Staatsoper befanden sich zahlreiche Prominente aus Kultur, Wirtschaft und Politik, und alle waren sich einig: diese Eröffnung war ein voller Erfolg und stellte alles bisher Dagewesene in den Schatten!

Marco hatte wie in jedem Jahr die wichtige Aufgabe übernommen, nach dem Einmarsch der Debütanten die Reihen zu glätten, um für die nachfolgenden Performances den perfekten Rahmen zu bilden.

https://www.youtube.com/watch?v=A_LNMFVIRT8

Auch in diesem Jahr ging ein Teil der Einnahmen an einen guten Zweck – 35 € pro Eintrittskarte (günstigster Stehplatz: 385 €) und 10% des Gastronomieumsatzes, bei dem die Preise für die einzelnen Gerichte ebenfalls im oberen Bereich angesiedelt waren.

Die vorherrschende Farbe des Balles war in diesem Jahr pink – im üppigen Blumenschmuck fand sich daher vorwiegend die Rosenzüchtung „Pink Floyd“.

Ebenfalls farblich angepasst war Marias Ballrobe vom österreichischen Designlabel Laskari, in dem sie wie erwartet viel Aufsehen erregte. Am Tag nach dem Opernball fand in einer österreichischen Tageszeitung eine Abstimmung statt, welche der anwesenden Damen das schönste Ballkleid getragen hatte. Neben Maria standen weitere 48 prominente Damen mit ihren teils opulenten, teils gewagten Outfits zur Wahl. Das Voting endete einen Tag später, und das Ergebnis war eindeutig: „Best Dressed“ war Maria mit satten 33%!

 

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